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Zero Trust beginnt an der Tür: Physische Sicherheit als Teil der Cyberstrategie

Zero Trust beginnt an der Tür: Physische Sicherheit als Teil der Cyberstrategie

Teil der Lösung Zutrittskontrolle

Cyberangriffe, Datendiebstahl und Sicherheitsvorfälle stehen heute bei vielen österreichischen Unternehmen ganz oben auf der Risikoliste. Doch während Firewalls, Passwortschutz und IT-Sicherheitslösungen laufend verbessert werden, bleibt ein entscheidender Schwachpunkt oft unbeachtet: die Eingangstür. Denn wer physisch Zugang zu sensiblen Bereichen, Serverräumen oder vertraulichen Unterlagen erhält, kann viele digitale Schutzmaßnahmen umgehen. Genau deshalb wird das Zero-Trust-Prinzip zunehmend nicht nur in der IT, sondern auch im Gebäudeschutz angewendet: Vertrauen wird nicht vorausgesetzt, jeder Zutritt muss nachvollziehbar, kontrolliert und berechtigt sein.

Cyberrisiken beginnen oft außerhalb des Netzwerks

Viele Unternehmen investieren in moderne IT-Sicherheit, arbeiten jedoch weiterhin mit gewachsenen Schließsystemen, physischen Schlüsseln oder unübersichtlichen Zutrittsregelungen. Das schafft Risiken, die im Alltag häufig unterschätzt werden.

Typische Schwachstellen in österreichischen Betrieben:

  • Verlorene oder nicht zurückgegebene Schlüssel bleiben unbemerkt aktiv
  • Zutrittsrechte werden bei Personalwechseln nicht zeitnah angepasst
  • Besucher, externe Dienstleister oder Lieferanten erhalten zu weitreichende Zugangsrechte
  • Serverräume, Archive oder sensible Produktionsbereiche sind unzureichend geschützt
  • Sicherheitsverantwortliche verfügen über keine lückenlose Nachvollziehbarkeit von Zutritten

Gerade in Branchen mit hohen Compliance-Anforderungen, öffentlichen Einrichtungen oder produzierenden Unternehmen steigt dadurch das Risiko für Sicherheitsvorfälle und Audit-Abweichungen.

Neue Anforderungen durch Compliance, Datenschutz und NIS2

Mit steigenden Anforderungen an Informationssicherheit, Datenschutz und Risikomanagement rückt die Verbindung von physischer und digitaler Sicherheit stärker in den Fokus. Besonders die europäische NIS2-Richtlinie lenkt die Aufmerksamkeit auf ganzheitliche Sicherheitsmaßnahmen, die nicht nur IT-Systeme, sondern auch den Schutz kritischer Infrastruktur und sensibler Unternehmensbereiche umfassen.

Für Verantwortliche bedeutet das:

  • Sicherheitskonzepte müssen Gebäude- und IT-Sicherheit gemeinsam betrachten
  • Zutrittsereignisse sollen nachvollziehbar dokumentiert werden
  • Rollen und Berechtigungen müssen regelmäßig überprüft werden
  • Sicherheitsprozesse sollen revisionssicher und transparent gestaltet sein
  • Risiken durch interne und externe Personen müssen minimiert werden

Für Sicherheitsverantwortliche, Facility Manager und Geschäftsführungen wird damit die Frage immer wichtiger: Wer darf wann wohin und kann das jederzeit nachgewiesen werden?

Jeder 7. Cyberangriff ist erfolgreich

Rund 14 % aller Cyberangriffe auf österreichische Unternehmen bleiben erfolgreich. Wer Serverräume, sensible Bereiche oder Unternehmensstandorte nicht absichert, schafft zusätzliche Angriffsflächen.

Gerade in Zeiten von NIS2, steigenden Compliance-Anforderungen und zunehmenden Cyberbedrohungen gewinnt die Verbindung von physischer und digitaler Sicherheit immer mehr an Bedeutung. Unternehmen, die ihre Zutrittsrechte zentral steuern und nachvollziehbar dokumentieren, schaffen die Grundlage für eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie.

Wie ZEUS® Zutrittskontrolle Zero Trust in die Praxis bringt

Mit der digitalen ZEUS® Zutrittskontrolle schaffen Unternehmen die Grundlage für eine moderne Sicherheitsstrategie, die physische und organisatorische Risiken wirksam reduziert. Statt Schlüssel und Einzelregelungen manuell zu verwalten, werden sämtliche Zutrittsrechte zentral, transparent und nachvollziehbar gesteuert. Mitarbeitende erhalten ausschließlich Zugriff auf die Bereiche, die sie tatsächlich benötigen. Änderungen bei Rollen, Abteilungen oder Standorten lassen sich innerhalb weniger Minuten anpassen.Gleichzeitig dokumentiert das System sämtliche Zutrittsereignisse automatisch und schafft damit die notwendige Transparenz

für Audits, interne Sicherheitsprüfungen und Compliance-Anforderungen. Besonders für Unternehmen mit mehreren Standorten, sensiblen Bereichen oder erhöhten Sicherheitsanforderungen entsteht so eine durchgängige Sicherheitsarchitektur, bei der physische Zutrittskontrolle und digitale Sicherheitsstrategien ineinandergreifen.

Das Ergebnis: weniger organisatorischer Aufwand, höhere Sicherheit und ein deutlich besserer Überblick über alle Zutrittsprozesse im Unternehmen.

Kurz zusammengefasst

Zero Trust endet nicht beim Login am Computer. Wer sensible Daten, Anlagen und Unternehmenswerte schützen möchte, sollte bereits an der Eingangstür ansetzen. Mit einer modernen Zutrittskontrolle schaffen österreichische Unternehmen die Grundlage für mehr Sicherheit, bessere Compliance und eine zukunftsfähige Verbindung von Gebäude- und Cybersecurity.

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